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Vertretung in Steuerstrafverfahren

Steuerstrafverfahren werden heutzutage deutlich schneller eingeleitet als in früheren Jahren. Unser Beraterteam unterstützt Sie gerne in der Präventivphase und im Falle der Einleitung eines Steuerstrafverfahrens.

  • § 10 der BpO verlangt vom Betriebsprüfer die sofortige Information der Steuerfahndung, wenn sich in einer laufenden Betriebsprüfung Verdachtsmomente für eine Steuerverkürzung ergeben. Die hat nicht selten die Einleitung eines Steuerstrafverfahrens zur Folge.
  • Nebenfolge eines solchen Verfahrens ist sehr häufig die Anordnung einer Durchsuchung der Geschäfts- und Privaträume, verbunden mit der Tatsache, dass Belege und Unterlagen für die Fortführung des Betriebes fehlen und die Belegschaft sowie das unmittelbare betriebliche/private Umfeld Kenntnis von den Ermittlungsmaßnahmen der Strafverfolgungsbehörden Kenntnis erlangen.
  • Oft kommt es dabei auf die ersten Reaktionen nach einer Einleitung eines Strafverfahrens oder der Anordnung einer Durchsuchung an. Noch bevor die Schrecksekunde verflogen ist, sollte der in Strafsachen bewanderte Rechtsanwalt hinzugezogen werden.
  • Präventiv können für solche Fälle Notfallpläne mit Hinweisen für Erstmaßnahmen und allen wichtigen Telefonnummern erstellt werden.

Wir beraten Sie umfassend.

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